Allgemeine Geschäftsbedingungen

 

 

  1.  Allgemeines

Die Hartmut Döring e. K. Wirtschaftsberatung kooperiert mit Ihnen auf den allgemeinen nationalen und internationalen  Rechtsgrundlagen. Weiterführend gelten die im Folgenden implizierten Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Abwandlungen oder jegliche Nebenabreden dieser Richtlinien bedürfen ausdrücklich der schriftlichen Einverständnis des Managements.

  1.  Geltungsbereich

Die AGB gelten für die Erbringung der Dienstleistungen der Hartmut Döring e. K. Wirtschaftsberatung in ihren Tätigkeitsfeldern der Unternehmensberatung- sowie entwicklung, Mediation, Projektmanagement und erneuerbare Energien.

  1.  Angebot, Auftrag & Vertrag

Offerierte Dienste und Leistungen seitens der Hartmut Döring e. K. Wirtschaftsberatung werden in schriftlicher Form fixiert. Grundlegende Details und Informationen (Termine, Vertragslaufzeit, Dauer, Kosten, Unterlagen sowie zusätzliche Vereinbarungen, etc.) werden individuell hervorgehoben und differenziert. Aufwand und Preise beruhen auf den Erkenntnissen bei Angebotsabgabe. Im Regelfall behalten Offerten nach Ausstellungsdatum 14 Wochentage Gültigkeit. Ausgestellte Angebote/Verträge bedürfen der schriftlichen Bestätigung in Form einer Unterzeichnung des Auftraggebers. Nachträgliche Änderungen des Auftrages oder des Vertrages bedürfen zu ihrer Wirksamkeit ebenfalls der Schriftform.

  1. Leistungserbringung & Leistungsnachweis

Die Hartmut Döring e. K. Wirtschaftsberatung verpflichtet sich, die vom Vertragspartner georderten und von ihr vertraglich schriftlich zugesagten Dienste und Leistungen auf professioneller Basis zu erbringen. Gemäß vertraglicher Vereinbarung führt die Hartmut Döring e. K. einen Leistungsnachweis. Dies erfolgt im Regelfall ergebnisbezogen in Form einer Dokumentation/eines schriftlichen Nachweises oder in Form einer Ergebnispräsentation.

  1. Mitwirkungspflichten des Auftraggebers

Der Auftraggeber verpflichtet sich, den Auftragnehmer in allen Punkten bestmöglich zu unterstützen und in seinem Unternehmen alle zur ordnungsgemäßen Ausführung notwendigen Voraussetzungen zu schaffen. Für die Übereinstimmung der dargestellten Informationen ist die Hartmut Döring e. K. Wirtschaftsberatung verantwortlich.

Kommt der Auftraggeber mit der Annahme der Dienste in Verzug oder mag es gar zu einer gänzlichen Unterlassung einer der ihm obliegenden Mitwirkung kommen, ist es dem Auftragnehmer gestattet für die infolgedessen nicht gelieferten Dienste die vereinbarte Vergütung zu verlangen, ohne dass er zu einer Nachleistung verpflichtet ist.

  1.  Vergütung der Leistung

Die Leistungsvergütung erfolgt aufwandbezogen und/oder erfolgsabhängig. Maßgeblich an dieser Stelle sind immer die jeweilig dazu getroffenen Vereinbarungen des schriftlich bestätigten Auftrages bzw. im rechtsverbindlich unterzeichneten Vertrag. Der Auftraggeber ist verpflichtet, den für die beauftragte Leistung vereinbarten Preis zu zahlen.

Dies gilt auch für die damit in Verbindung stehende Leistungen und Auslagen de Auftragnehmers an Dritte.

Der Auftragnehmer hat grundsätzlich Anspruch auf Vergütung von Nebenkosten. Zu diesen zählen (im Regelfall):

  • Übernachtungen
  • Porto und Telefonkosten
  • Kopier- und Bindearbeiten
  • sonstige Sachkosten nach Belegvorweis

Die Vergütung erfolgt grundsätzlich zuzüglich der gesetzlich gültigen Mehrwertsteuer.

Unter besonderen Umständen ist die Hartmut Döring e. K. Wirtschaftsberatung dazu berechtigt, eine Vorauszahlung anzufordern. In diesem Fall wird die Höhe dieser Summe sowie relevante Informationen sowie Zahlungstermine vorab im Vertrag vereinbart und zusammengefasst.

  1. Rechnungslegung, Fälligkeit und Zahlungsbedingungen

Die Fakturierung erfolgt nach Abschluss der vereinbarten Dienste und Leistungen. Im Regelfall beträgt die Laufzeit der zu zahlenden offenen Rechnung 5 Wochentage (Montag bis Freitag). Diese ist, falls nicht ausdrücklich schriftlich anderweitig vereinbart, ohne Abzug zu begleichen.

Sollte die Fälligkeit des Rechnungsdatums überschritten werden und Mahnungen ebenfalls übergangen werden, ist die Hartmut Döring e. K. Wirtschaftsberatung im Falle des Zahlungsverzuges dazu berechtigt, Mahngebühren sowie Zinsen in Höhe von 5 % Prozentpunkten über dem Basiszinssatz der DEUTSCHEN BUNDESBANK zu berechnen. Die Geltendmachung eines weiteren Verzugsschadens bzw. des tatsächlich entstandenen Schadens bleibt vorbehalten.

Ein Aufrechnungsverbot wird erteilt. Rechnungen dürfen nicht gegenseitig verrechnet werden.

  1. Kündigung und Rücktritt

Verträge sind mit einer Frist von einem Monat kündbar. Eine außerordentliche Kündigung bleibt von diesem Regelwerk ausgenommen.

Die Hartmut Döring e. K. Wirtschaftsberatung ist zu einem Vertragsrücktritt berechtigt, sollte(n):

  • eine vereinbarte Vorauszahlung bzw. Teilrechnung nicht fristgerecht beglichen werden
  • vorgegebene Nachfristen nicht eingehalten werden
  • eine bewusste Täuschung des Auftraggebers vorliegen

Kann ein Termin zur Erbringung der Leistung der Hartmut Döring e. K. Wirtschaftsberatung aufgrund von höherer Gewalt, Krankheit, Unfall oder sonstigen vom Unternehmen nicht zu vertretenden Umständen nicht eingehalten werden, ist die Hartmut Döring e. K. Wirtschaftsberatung unter Ausschluss jeglicher Schadenersatzpflichten berechtigt, die Leistungen und Dienste an einem neu zu vereinbarenden Termin innerhalb von 6 Wochen nach dem ausgefallenen Termin nachzuholen.

Der Auftraggeber ist berechtigt vom Auftrag zurückzutreten, wenn beim Auftraggeber oder Auftragnehmer Tatbestände außerhalb ihres Einflussbereiches eingetreten sind, die eine Realisierung oder Vergütung der vereinbarten Dienste und Leistungen unmöglich machen.

Bis zum Zeitpunkt der Kündigungswirksamkeit sind die erbrachten Dienste und Leistungen zu vergüten.

Beide Vertragspartner verpflichten sich zu einem gegenseitigen Informationsaustausch, für den Fall, dass nicht im eigenen Einflussbereich liegende Sachverhalte auftreten, welche die vereinbarte Leistungserbringung möglicherweise gefährden oder gar unausführbar machen.

  1. Beanstandung und Haftung

Beanstandungen an den Diensten und Leistungen des Auftragnehmers sind unverzüglich, spätestens innerhalb einer Kalenderwoche, in schriftlicher Form geltend zu machen.

Schadenersatz aus dem Vertrag kann gegenüber dem Auftragnehmer nur dann geltend gemacht werden, wenn bei der Auftragserfüllung grob fahrlässig gehandelt wurde. In diesem Falle haftet der Auftragnehmer maximal in der Höhe des fixen Honorars, das mit dem Auftraggeber für die strittige Leistung vereinbart worden ist. Die Haftung für Folgeschäden ist stets ausgeschlossen, es sei denn, der Kunde hat spätestens bei Setzung der Nachfrist schriftlich auf die nach Art und Umfang drohenden Schäden ausdrücklich hingewiesen.

Im Falle von Veranstaltungen / Konferenzen in den Räumlichkeiten oder auf Grundstücken Dritter, haftet die Hartmut Döring e. K. Wirtschaftsberatung gegenüber den Teilnehmern nicht bei Unfällen und/oder Verlust bzw. Beschädigung ihres Eigentums.

  1. Spezifische Regelungen für Veranstaltungen / Konferenzen

Die Hartmut Döring e. K. Wirtschaftsberatung hält sich das Recht vor, Veranstaltungen (Termine, Konferenzen, etc.) aus wichtigen, nicht zu beeinflussenden Gründen, wie Erkrankungen, abzusagen, ohne dass sich daraus Regressansprüche ergeben.

Weiterhin ist die Hartmut Döring e. K. Wirtschaftsberatung berechtigt, Veranstaltungen (Termine, Konferenzen, etc.) zeitlich zu verlegen.

  

  1. Eigentumsvorbehalt

Die angebotenen und vereinbarten Leistungen und Dienste sowie deren schriftlicher Nachweis bleiben bis zum Rechnungseingang Eigentum des Auftragnehmers.

  1. Verschwiegenheitspflicht

Der Auftragnehmer ist zeitlich unbegrenzt dazu verpflichtet, über alle als vertraulich bezeichneten Informationen oder Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse des Auftraggebers, die ihm im Zusammenhang mit dem Auftrag bekannt werden, Stillschweigen zu wahren und diese nicht an Dritte weiterzugeben, sofern es keine schriftliche Einwilligung des Auftraggebers gibt.

  1. Schlussbestimmungen

Erfüllungsort für sämtliche Dienste und Leistungen ist je nach Vereinbarung der Geschäftssitz des Auftragnehmers. Gleiches gilt für den Gerichtsstand.

Sollten eine oder mehrere Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Eine unwirksame Bestimmung wird vielmehr im Wege der ergänzenden Vertragsauslegung durch eine solche Regelung ersetzt, die dem von den Vertragsparteien mit der unwirksamen Bestimmung verfolgten wirtschaftlichen Zweck möglichst nahekommt. Entsprechendes gilt für die Ausfüllung etwaiger Regelungslücken.

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